Sep
11

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This Is Our Home ~ a-ha

It matters what you do

It matters what you say

It matters that you lead the way

It matters what you think

It matters what you know

There is no other place to go

 

For this is our home

This is our home

This is where we belong

 

It matters what you say

It matters what you do

It matters what I put you through

 

For this is our home

This is our home

This is the place

 

This is our home

This is our home

This is the place where we belong

 

But this is our home

This is our home

This is where we belong

 

..

.

MTV Unplugged:

Und beim zwanzigsten Mal statt home love hören…

Okt
8

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Chorizo

In dieser Woche versetzt Jamie Oliver wohl halb Spanien in Aufruhr, weil er etwas Chorizo in die Paella gibt:

Die Reaktionen auf das Jamie-Oliver-Rezept auf Twitter sind bemerkenswert und auch der „Guardian“ widmet „Oliver’s Twist“ einen großen Artikel. Außerdem recherchiert die angesehene Zeitung die „dunkle Rolle der Paella zu Zeiten der Inquisition“.

Bei Chorizo bleibe ich vorhin im Supermarkt stehen und kaufe die Zutaten für ein Cassoulet nach einem Rezept von Tim Mälzer. Oliver und Mälzer kennen sich und laufen sich immer mal wieder über den Weg. Und während ich an den Jamie-Oliver-Rezepten bereits an der Zutatenliste scheitere, gelingen mir die Tim-Mälzer-Rezepte recht mühelos. Hier das klassische Rezept von Mälzer, bei dem ich Kasseler und Speck durch Chorizo ersetze.

Okt
8

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Lesestoff

Gunter Dueck im dreiteiligen Interview auf dem HRM Expo Blog der „Zukunft Personal“ bringt mir die Vorlesung von Jörg Sydow an der FU wieder ins Gedächtnis zum Thema „Management von Netzwerkorganisationen“ (Link zum Buch). Ich hatte den dritten Teil entdeckt und mir gestern gebookmarkt. Zu meiner Unizeit standen Netzwerkorganisationen am Anfang, die Forschung dazu auch. Die Interviewreihe mit Dueck konzentriert sich auf Personalmanagementfragen, definiert Metawork, Backbrain (>Backbone<) und Mentoring für digitale Transformations- und Digitalisierungsprozesse. Die Unternehmen, die ich von innen kenne, sind entweder zutiefst hierarchisch organisiert, im Übergang zur Matrix oder Matrixorganisationen. Die Ausführungen zum Widerstreit der "drei Gehirnhälften" Verstand, Intuition und Instinkt machen die Reihe besonders lesenswert.
(I)
Mathematik und Digitalisierung: „Überleben kostet auch Geld!“ 6. August 2016; Zukunft Personal: HRM Expo Blog

Ein neues [disruptives] Geschäftsmodell braucht eben auch ein anderes Management und neue Fähigkeiten, die eventuell nicht vorhanden sind. Bei einem Business, das relativ gleichmäßig läuft, nehmen Sie zum Beispiel so etwas wie McDonalds, reicht das bloße Anschauen von Umsätzen und Hamburgerzahlen vielleicht noch aus – dazu ab und zu einmal Experimente mit neuen Hamburgern. An solch ein stabiles Geschäft sind viele Manager gewöhnt. Sie haben ihre Denkmuster und lesen aus den Vergangenheitsdaten ihre Prognosen für die Zukunft. Wenn die Digitalisierung aber alles ändert, wenn die Zukunft nicht mehr mit Statistik vorausgesagt werden kann, sondern nur noch mit Gestaltungswillen selbst erzeugt werden muss?!

(II)
Das Grauen hat in jedem Managementsystem andere Erscheinungsformen!“ 5. September 2016; ebenda

Das Grauen hat in jedem Managementsystem andere Erscheinungsformen. Intuitive oder Instinktive würden sagen: Der gesunde Menschenverstand ist verloren gegangen. Das liegt daran, dass man den noch nicht gut programmieren kann, denn er ist nicht verkopft und braucht Spielräume für weise Entscheidungen. Vielleicht gibt es neue vernetzte Strukturen, in denen 95 Prozent über exakte harte Prozesse geregelt sind und der Rest nach Vernunft, nicht nach Verstand. Vernunft will, dass alles intuitiv klar ist, was man tut. Vernunft setzt hohe Prinzipien über kleinkarierte Regeln. Regeln dürfen nicht zu Sinnlosigkeiten führen.

(III)
„Personaler bauen gern alles nach ihrem Bilde um“ 7. Oktober 2016; ebenda

Personaler bauen gern alles nach ihrem Bilde um. Sie denken, dass Extrovertiertheit zu einem guten Menschen gehört. Also wird telefoniert, gegrüßt, geteamt und alles auf Großflächen verteilt. „Wir wollen immer alle zusammen sein, dann kann ich immer sofort einen Schreibtisch weiter um Hilfe bitten, wenn ich was nicht weiß.“ Aber Introvertierte sind bekannt dafür, dass es gegen ihre Ehre geht, andere zu fragen. Extrovertierte finden Großraumbüros großartig „kommunikativ“, Introvertierte neigen darin zu Selbstmordgedanken.